Logo der Bürgerinitiative Eine bessere Mitte für Fürth Abendstimmung auf der Fürther Freiheit      
 
 
 
Fürther Websites
 
Internetseite des Arbeitskreises der kritischen Einzelhändler Fürth

Anliegen des Arbeitskreises ist es, die wirtschaftlichen Konsequenzen des Vorhaben "Neue Mitte" in den Blick zu rücken. Dazu finden sich auf der Seite, neben der Liste der beteiligten Einzelhändler, weitere Informationen und Downloads, nter dem Menüpunkt "materialien", u.a. Vorlagen für das Logo und Motto des Arbeitskreises: "Nur neu ist nicht genug! FÜRTH hat BESSERes verdient."
 
Homepage des Stadtheimatpflegers Dr. Alexander Mayers

Informationen zum Thema "Neue Mitte Fürth" in seinen Rundbriefen.
 
Fürther Bürger-Blog fuerther-freiheit.info

Blog und Diskussionsforum der Fürther Bürger mit aktuellen Beiträgen u.a. zum "Einkaufsschwerpunkt Rudolf-Breitscheid-Straße".
 

Übersicht der zum Thema erschienenen Artikel in den Fürther Nachrichten

Alle Artikel unserer Lokalzeitung zur "Neuen Mitte" in chronologischer Reihenfolge.

 
Fürth-Blog zonebattler's homezone

Blog und Diskussionsforum der Fürther Bürger im Jahre 2009 zur "Neuen Mitte".
 
Hompage der Bürgerinitiative Pro Kulturforum

Im Sommer 2008 aufgelöste Bürgerinitiative gegen die damaligen Pläne des Elektromarktes Saturn zur Bebauung des Kulturforum-Geländes.
 
Bürgerinitiativen in anderen Städten
 
In Deutschland müssen sich erschreckend viele Bürgerinitiativen gründen, um jeweils größeren Schaden, den der rücksichtslose Bau von riesigen Shoppingcentern mit sich brächte, von ihrer Stadt abzuwenden. Hier eine kleine Auswahl:
 

Würzburg - Homepage der Bürgerinitiative "Ringpark in Gefahr"

Im Juli 2004 hat sich eine Bürgerinitiative gegen ein geplantes Einkaufszentrum im Ringpark am Würzburger Hauptbahnhof gegründet. Die erklärten Gründe waren die Gefährdung des Ringparks und der Bahnhofsquellen, der Abriss von Baudenkmälern, die überzogene Bemessung der Verkaufsflächen sowie eine befürchtete erhebliche Zunahme des Verkehrs. Nach einer langen und von einer breiten Öffentlichkeit getragenen Diskussions- und Streitphase mit dem Stadtrat kam es im Dezember 2006 schließlich zu einem Bürgerentscheid, bei dem die Würzburger gegen das Projekt gestimmt haben. Das Ergebnis wurde als Sensation und als "Sieg David gegen Goliath" gefeiert. Die Bürgerinitiative hat sich nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid nicht aufgelöst, sondern die Mitglieder sind bis heute sehr rührig und beteiligen sich aktiv an der Stadtplanung.

 

Oldenburg - Homepage der Bürgerinititative "Bürgerbegehren Oldenburg"

Der Bau war eigentlich schon unter Dach und Fach. Ein Einkaufszentrum mit 15 000 Quadratmeter Verkaufsfläche wollte die Hamburger ECE Projektmanagement GmbH mitten in Oldenburg errichten. [...] Doch dann kamen die Kommunalwahlen und mit Bürgermeister Gerd Schwandtner kam ein Mann an die Macht, der wohl als Albtraum eines jeden Shoppingcenterplaners gelten kann. Schwandtner (parteilos) ist vom Fach, war bislang Marketingprofessor an der Universität Karlsruhe. Für Oldenburg kommt der neue Bürgermeister zu dem Ergebnis: "Die geplante Schlossgalerie ist überdimensioniert für die Innenstadt und verträgt sich in ihrer Massivität nicht mit dem Stadtbild."

 

Braunschweig - Homepage der Bürgerinitiative "Schloßparkfreunde"

Der Schlosspark in Braunschweig war ein belebter Ort, der von den Braunschweigern für Freizeitaktivitäten und kurze Ruhepausen, als Treffpunkt und Veranstaltungsort, als Erholung für Augen und Ohren genutzt wurde. Auf den Internetseiten der Stadt wurde er als "grüne Seele der Innenstadt" bezeichnet. [...] Der Schlosspark wurde nun ersetzt werden durch ein dreistöckiges überdimensioniertes Kaufhaus (Mall) mit aufgesetztem dreistöckigen Parkhaus und vorgesetzter Schlossfassade. [...] Dies zu verhindern und den Schlosspark als öffentlichen - für jeden jederzeit zugänglichen - Raum und als Grünanlage in der Innenstadt zu erhalten ist nicht gelungen. Gesunder Menschenverstand und das Engagement hunderter Braunschweiger Bürger konnten sich nicht gegen die Interessen von ECE und Oberbürgermeister durchsetzen.

 
Mönchengladbach - Homepage der Bürgerinitiative "rettet unsere Innenstädte - Kein ECE-Shopping-Center in Mönchengladbach"

Nach dem Willen von CDU, SPD und FDP soll der Hamburger Projektentwickler ECE in der Mönchengladbacher Innenstadt ein Mega-Shopping-Center mit bis zu 30.000 qm reiner Einzel- handelsfläche zzgl. größerer Flächen für Gastronomie/ Dienstleistung im Bereich des alten Schauspielhauses an der Hindenburgstraße errichten dürfen. [...] Das jetzt beabsichtigte Shopping-Center vergrößert nicht nur diese Fläche, sondern gefährdet aufgrund seiner Größe und seiner fehlenden Integration in die vorhandene Umgebung den gewachsenen Einzelhandel in Mönchengladbach, Rheydt und Umgebung.
 
Aachen - Homepage der Bürgerinitiative "Kaiserplatzgalerie Aachen – aber anders!"

Die geplante Kaiserplatzgalerie liegt im Bereich des mittelalterlichen Stadtgebietes. Sie grenzt unmittelbar an die äußere Stadtmauer, deren Verlauf dem des heutigen Alleenringes entspricht. Von der mittelalterlichen Stadt zeugen die Kirche St. Adalbert, die historisch auf die Gründung des Adalbertstiftes durch Kaiser Otto III. zurückgeht, sowie die Straßenführung der Adalbertstraße und des Adalbertsbergs. [...] Der Bereich, der mit der Kaiserplatzgalerie überbaut werden soll, zeichnet sich durch eine kleinteilige Bebauung aus. Diese Kleinteiligkeit bestimmt den abwechslungsreichen und lebendigen Charakter des Ortes. [...] Die Kaiserplatzgalerie nimmt in keiner Weise Rücksicht auf die Eigenheiten des Ortes. Vom Kugelbrunnen bis zur Kirche St. Adalbert wird die kleinteilige Bebauungsstruktur durch eine durchgehende dreigeschossige Glasfassade ersetzt. Der monotone Anblick soll durch eine wellenförmige Fassadenführung im Grundriss und eine bauchförmige Wölbung der Glashülle kaschiert werden.
 

Delmenhorst - Homepage der Bürgerinititative "Bürgerbegehren Lebendige Innenstadt"

Am 2. Oktober fasste der Rat der Stadt Delmenhorst den Grundsatzbeschluss, ein innerstädtisches Einkaufszentrum zu bauen. Der Beschluss wurde ohne eine breit angelegte Befragung der Menschen in unserer Stadt und dem Umland getroffen. Auch von Seiten der Kaufmannschaft gibt es viele Zweifel und Ablehnung. Aus gutem Grund: [...] Wahrscheinlich ist eine weitere Verödung der Innenstadt durch den Verdrängungswettbewerb. Dadurch werden Existenzen zerstört und Arbeitsplätze vernichtet. [...] Wir brauchen Vielfalt mit feinen Akzenten, nicht Eintönigkeit und Überangebot. Einkaufszentren sehen überall gleich aus. Für unsere Innenstadt wünschen wir uns spannendere Ideen für die Gestaltung.
Das Bürgerbegehren läuft.

Pressespiegel überregional
Schon seit Jahren beschäftigen sich die maßgeblichen, überregionalen deutschen Zeitungen (DIE WELT, DIE ZEIT, FAZ und SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) mit der Problematik "Innerstädtische Einkaufszentren":
 
Ladenmieten - Die Provinz blüht (Jens Friedemann), FAZ April 2009

" ... Die Ladenmieten in den bevorzugten Einkaufszonen steigen in einem überraschenden Tempo. Kapitalstarke Filialisten wie Douglas, Bijou Brigitte oder auch Gerry Weber und die bekannten Mobilfunkanbieter zieht es nun offenbar auch in Städte unter 100.000 Einwohner - vor allem wenn deren Kaufkraft noch nicht mit Anbietern großflächiger Einkaufszentren geteilt werden muss.
 
Einkaufszentren besetzen beste Innenstadtlagen (Guratzsch, DIE WELT, Oktober 2001)

"In den Vereinigten Staaten wächst der Überdruss an den Betontempeln" - und längst gehen auch in Deutschland "Bürgerinitiativen [...] gegen diese "Trojanischen Pferde" eines globalisierten Handels vor. [...] John Jerde [...] Architekt aus den USA, [...] hat zahllose legendäre Kaufparadiese [...] in die Welt gesetzt [...] Und ausgerechnet er rät den Europäern, das amerikanische Beispiel nicht zu kopieren. [...] "Wenn ihr jetzt Löcher in eure Städte reißt, um dort Platz für die "Mall" zu schaffen, so ist das absurd. Ihr beseitigt das Authentische, um mit Riesenaufwand ein Kunstprodukt an seine Stelle zu setzen." [...]
 
Wird die Stadt zum Einkaufszentrum? (Guratzsch, DIE WELT, Juni 2005)

[...] die Einkaufscenter. Seit sie ihren Angriff auf die herkömmlichen Handelsstrukturen vom Stadtrand in die Innenstädte verlegt haben, verbreiten sie zunehmend Unruhe in der Geschäftswelt. Sie lösen Prozeßlawinen aus, bringen Rathausmehrheiten ins Wanken und werden zum Gegenstand von Bürgerinitiativen. [...] Und genau in diesem Augenblick setzt in Amerika nach Beobachtungen von Wolfgang Christ, Städtebauprofessor an der Bauhaus-Universität Weimar, eine gegenläufige Entwicklung ein. [...] Aus Malls werden wieder Straßen und Plätze, zum Himmel offen und mit dem städtebaulichen Kontext verwoben, mit integrierten Wohnfunktionen, [...] In Deutschland freilich laufen Stadtparlamente noch immer dem Gegenbild der gläsernen "Shopping-Mall" hinterher. [...] werden ganze Quartiere dichtbebauter Innenstädte der fixen Idee geopfert, daß ein Center neue Käuferströme in die Stadt locken werde. [...]
 
Einkaufszentren als Quartiers-Killer (Guratzsch, DIE WELT, Juli 2005)

[...] scheint das Innenstadtcenter von der Verheißung umschwebt, daß es Leben, Käufer und gar Touristen in die Zentren lockt und verödende Innenstädte putzmunter macht. Ganze denkmalgeschützte Häuserblocks samt Theater wurden wie in Görlitz aus dem Wege geräumt, um ihm Platz zu machen. Doch allmählich macht sich Ernüchterung breit. In Zeiten der Schrumpfung wird jeder Euro umgedreht, wachsen keine kaufkräftigen jungen Schichten mehr heran, kann der Kuchen der Einzelhandelsfläche nur einmal verteilt werden.[...]
 
Wieviel "Shopping" verträgt die Stadt? (Guratzsch, DIE WELT, März 2006)

[...] Und da waren es vor allem Forschungsergebnisse der Soziologin Monika Popp (Universität München), die die zahlreich angereisten Kommunalvertreter irritierten.
Schon vor fünf Jahren hatte die Wissenschaftlerin in einer repräsentativen Studie am Beispiel von Städten in Bayern den Mythos von den "Frequenzbringern" entzaubert, der immer wieder als Begründung für die Ansiedlung neuer Center herhalten muß.[...]
 
Störenfried Einkaufszentrum (Brockhoff, FAZ, März 2006)

[...] Häufig fehlt den Politikern der Blick über den Tellerrand. Würden sich die für eine Center-Errichtung Verantwortlichen in den Städten umsehen, in denen Einkaufscenter eröffnet wurden, würden sie nicht ein einziges Einkaufszentrum in ihrer Stadt zulassen.[...]
 
Neben dem Center beginnt die Verödung (Guratzsch, DIE WELT, März 2006)

[...] Den von Investoren und Bürgermeistern vorgelegten Positivgutachten stellte der Wissenschaftler (Junker und Kruse, Stadtforschung Planung, Dortmund) ein vernichtendes Zeugnis aus. "Ich kenne hundert Center, aber ein Gutachten, das die Stadtverträglichkeit negativ eingeschätzt hätte, habe ich nicht gesehen."[...]
 
Das Dorf in der Stadt (Haimann, DIE WELT, Juli 2006)

Einkaufszentren haben in den USA ausgedient - Investoren planen Mischgebiete in den Zentren
[...] Inzwischen ist die Revitalisierung der Innenstädte das große Investmentthema in den USA. Allein in Fort Worth stecken Developer gerade 1,3 Mrd. US-Dollar - rund eine Mrd. Euro - in mehrere Urban-Village-Vorhaben.[...] Die Ladenflächen dabei so dimensioniert, daß sie kleine Geschäfte, nicht aber die großen Ketten mit ihren Mega-Stores anlocken. [...]
 
Mit dem Center kam der Leerstand (Guratzsch, DIE WELT, August 2006)

Eine Untersuchung in Bautzen relativiert die Versprechungen von Einkaufszentrums-Entwicklern.
[...] Denn mit einer 150 Seiten starken Untersuchung hat der Geograf Martin Franke jetzt am Frankfurter Institut für Humangeographie [...] die erste umfassende Studie zu den Auswirkungen der Center-Gründung in einer Mittelstadt vorgelegt. Unter dem Titel "Lokaler Einzelhandel und integriertes Shopping-Center - Konkurrenz oder Symbiose?" analysiert er detailliert, welche Auswirkungen sich fünf Jahre nach dem Bau eines mitten in der Stadt errichteten Einkaufscenters zeigen.
Frankes Befund ist zwiespältig. Das Shopping-Center habe die Innenstadt zwar unzweifelhaft attraktiver gemacht. Gleichzeitig aber habe es Geschäftslokale reihenweise brach fallen lassen. Die Schuld daran gibt der Autor dem "ungebührlich andienerischen" Verhalten der Politiker. Sie hätten nach seiner Einschätzung "sowohl in finanzieller als auch in städtebaulicher Hinsicht für die Stadt weitaus mehr aus den Verhandlungen mit dem Investor herausschlagen können, als dies der Fall war". [...]
 
Die Diktatur der Shoppingmalls (Kähler, Süddeutsche Zeitung, Oktober 2006)

Immer gleich anmutende Einkaufszentren dominieren das Stadtbild und zerstören genau das, was doch erhalten werden soll: die lebendige Stadt.
[...]Die versprochenen Arbeitsplätze, oft 400-Euro-Jobs, muss man gegen die in der alten Innenstadt verloren gehenden Arbeitsplätze aufrechnen. Neue Ausbildungsplätze gibt es kaum, denn die Geschäfte in den neuen Zentren bilden im Vergleich zum traditionellen Einzelhandel im Verhältnis eins zu acht aus. Die Diplom-Ökonomin Monika Walther kommt nach der Untersuchung von 70 kreisfreien Städten zu diesem Ergebnis: Das "einzige Beispiel für eine eindeutig positive Umsatzentwicklung, die auf die Ansiedlung eines innerstädtischen Shopping-Centers zurückgeführt werden kann, ist die Stadt Wolfsburg." Dennoch handeln die Betreiber weiter munter mit Illusionen[...] Der "Freiraum Stadt" wird zum Zweckraum degradiert. Öffentlicher Raum wird privatisiert und kontrolliert. Aufhalten darf man sich darin nur, solange man zahlungskräftig ist und Ruhe gibt. Früher machte Stadtluft frei. Diese Freiheit verspielen nun die Städte selbst.
 
Innenstadt zu verkaufen (Frenkel, DIE ZEIT, Oktober 2006)

Die Firma ECE darf immer neue Einkaufscenter in die Citys klotzen. Die Kommunalpolitik gibt damit ihren Einfluss preis
[...] Denn die Center besetzen nicht allein die geografische Mitte der Stadt und verändern sie so. Sie sind steingewordene Politik. Sie machen variablen öffentlichen Raum zu weitgehend uniformem privatem Raum - es gilt nicht mehr, was die Stadt will, es gilt, was der Eigentümer oder Vermieter will[...]
 
Bunte Langeweile (Rautenberg, DIE ZEIT, Oktober 2006)

[...] Selbst die hässlichste Zone ist ein städtischer Raum, und das heißt: Hier haben alle Bürger der Stadt dasselbe Recht. Das Einkaufszentrum hingegen ist ein Haus, und dort bestimmt ein Hausherr, der Center-Manager, seinen Regeln hat ein jeder zu gehorchen. So gibt es hier keine politischen Kundgebungen und keine Demonstrationen, niemanden, der Unterschriften sammelt. Allen droht Hausverbot, die nicht ins aufgeräumte Weltbild passen: Bettlern oder Skatern oder Straßengauklern oder einfach Menschen, die unter Menschen sein wollen, weil sie einsam sind und der Fernseher sie nicht tröstet.[...]
 
Schuld und Sühne im Shopping-Center (von Petersdorff, FAZ, Januar 2007)

[...] Dass sich diese neuen Konsumlandschaften durchsetzen konnten, ist kein Wunder. Ihre Betreiber bieten Kommunalpolitikern häufig eine schnelle Lösung für die Krise des innerstädtischen Handels [...] Der Hauptkritikpunkt lautet, dass die Shopping-Center der neuen Generation nicht nur innerstädtische Händler vertreiben, sondern sich selbst genügen. Geschickter Branchenmix und der Fahrstuhl zum Parkhaus bedeuten, dass der Kunde kaum noch hinausgeht und etwa in der Fußgängerzone flaniert. Damit stirbt das urbane Leben, gleichzeitig wächst die Monotonie, weil Einkaufszentren mit den immer gleichen Filialisten besetzt sind. Gepflegte bunte Langeweile.
 
Shoppingcenter jagen sich Kunden ab (Reichel, Handelsblatt, Juni 2007)

Der Wettbewerb um Standorte für Shoppingcenter wird härter.
[...]Marcus Hüttermann, Geschäftsführer Douglas Immobilien GmbH & Co. KG, wurde deutlich: "Wir brauchen keine neuen Shoppingcenter." Wenn er die von Betreibern ermittelten Einzugsgebiete zusammenrechne, müsse Deutschland ein Volk mit 110 Millionen Menschen sein, sagte der Chef der Immobiliensparte der Parfümeriekette. Deutschland hat 82 Millionen Einwohner.[...]
 
Shopping auf Kosten der City (Guratzsch, DIE WELT, November 2007)

Göttinger Diskussion über die Auswirkungen großer Einkaufstempel
[...]Mit diesem Einmarsch in die Stadtmitte sprengen die großvolumigen Komplexe die Parzellenstruktur. Ganze historische Quartiere werden "niedergelegt", um ihnen Raum zu schaffen. Sebastian Sommer, Bodendenkmalpfleger in München: "Die Innenstädte werden zu archäologischen Wüsten."[...]
 
 
 
 
 
 
 

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